Wanderung von Freudenstadt nach Klosterreichenbach


 

Am Muttertag hieß es für 11 Wanderer/innen auf in den Schwarzwald. Hatte man unter der Woche noch ein unbeständiges Wetter, so erstrahlte der Sonntag mit Sonnenschein. Man traf sich an dem Bahnhaltepunkt Heiligenfeld in Horb und fuhr mit der S-Bahn bis Freudenstadt Stadt-Bahnhof. Hier startete die Wanderung nach Klosterreichenbach.

 

 

 

 

 

Zuerst folgte man den Straßen und bog dann in einen Zubringer ab. Nach kurzer Strecke erreichte man den Wald, der uns fast bis zum Schluss umgab.

 

Auf guten geschotterten Wegen kam man zügig voran.

 

 

 

 

Zur Mittagszeit erreichte man einen Spielplatz, der uns zur Rast einlud.

Danach ging es frohgelaunt weiter. Man unterhielt sich und bestaunte den schönen Wald aus dem auch Laubbäume mit den frischen hellgrünen Blättern hervorstachen.

 

 

 

 

 

Der Weg führte auch an dem Platz des Friedensbaum vorbei und man bestaunte den gefällten, mächtigen Stamm des Mammutbaums. Das Alter kann man nur schätzen.

 

Ein Nachfolger wurde bereits gepflanzt.

 

 

 

 

 

An den wenigen Ausblicken wurde kurz verweilt um einen Blick ins Tal und den gegenüberliegenden

Höhen zu werfen.

 

 

 

 

Es war ruhig im Wald, die wenige Radfahrer und Wanderer, die uns entgegen kamen störten nicht. Zum Schluss machte man wie immer eine Einkehr in einer örtlichen Gaststätte.

Mit der S-Bahn ging es wieder zurück und so waren alle gegen 18:00 Uhr wieder zuhause.

 

Es war eine schöne, gemütliche Wanderung.

 

                   10.05.2022 EP

 


Sonntagswanderung im Schönbuch


 

Für den vergangenen Sonntag wurde eine Wanderung im und am Schönbuch angekündigt. Die 3 Tage davor waren mit Sturm, Regen und Schnee wirklich unwirsch und so hoffte man die Wanderung nicht zum dritten Mal absagen zu müssen. Laut Wetterbericht sollte der Sonntag trocken bleiben. Am Horber Treffpunkt wollte man Fahrgemeinschaften bilden, aber wo blieben die Wanderer/innen? Mit zwei Autos fuhr man nach Herrenberg und traf dort auf die Wanderführerin Gisela und eine weitere Wanderin. Als man loslaufen wollte, kam ein kurzer Schauer auf, bevor man den Schirm ausgepackt hatte war es auch schon wieder vorbei. Die Wanderführerin übernahm das Kommando und die kleine Gruppe folgte ihr. Es ging am Friedhof und Wildgehege vorbei Richtung Kayh, es wurde dabei der am Trauf entlangführende Weg genommen. Die geschaffenen Aussichtspunkte bescherten einen tollen Ausblick über das Gäu bis zum Schwarzwald und der Schwäbischen Alb. Den schönsten Ausblick hatte man vom Grafenberg (550m) oberhalb Kayh, hier wurde auch eine kurze Rast eingelegt. Da man nicht in der sonst gewohnten Ausdauer war, ging es wieder zurück. Gisela wollte uns noch die Sträuobstwiesen von Mönchberg zeigen und so nahm man einen Weg unterhalb des Waldes. Man war überrascht, dass trotz der vorangegangenen kalten Tage, die Kirschblüte so zu sehen war. Da man auf diesem Weg mehr bergab ging, stand uns ein größerer Anstieg bevor. Am Parkplatz angekommen entschloss man sich noch zum Schönbuchturm zu gehen. Der Turm, aus Holz und Stahl gefertigt, sah von unten beeindruckend aus. Mit einer Höhe von 35m überragt er die Baumwipfel und man hat einen 360 Grad Rundumblick. Im Naturfreundehaus fand, bei einem gemütlichen Abendessen, der Abschluss der Wanderung statt. Alle bedankten sich bei Gisela B., für die schöne, eindrucksvolle und gelungene Wanderung.

 

E.P.  11.04.2022

 


Kulturwanderung am Sonntag 13.02.2022


 

Am vergangenen Sonntag, lud der Schwarzwaldverein Horb am Neckar e.V. Mitglieder, Freunde und Gäste zu einer zweieinhalbstündigen Wanderung nach Bildechingen ein. Der strahlend blaue Himmel verführte einen schon an warme Tage zu denken. Doch auf freier Fläche blies ein eisiger Wind. So war noch nicht an leichte Bekleidung zu denken. Um den Wanderführer scharte sich eine kleine überschaubare Gruppe und so ging es von der Turn- und Festhalle hinab ins Ried. Auf noch trockenen Wegen ging es vor zur B14 Abzweigung Hochdorf. Nun ging es links in den Wald. Nach ein paar hundert Metern musste man den guten Weg verlassen und man matschte sich über einen aufgewühlten Weg weiter. Der erste Grenzstein kam in Sicht und Thomas erklärte die Einkerbungen und Zeichen. Der Stein wurde 1767 gesetzt und markiert die Grenze von Bildechingen zu Eutingen.

Weiter ging es um die keltische Viereckschanze zu finden. Wenn man nicht weiß was es ist, sieht es wie ein alter Dreckhaufen aus.

Thomas kennt sich jedoch bestens aus und so erfuhr man manches über die Kelten und deren Zeit.

 

Auf dem weiteren Weg wurde noch ein Grenzstein, jedoch weitab vom Weg, gefunden. Dieser wurde 1780 gesetzt und zeigte schon anderes Wappen und Form. Nun ging es gemütlich auf trockenen Wegen zurück zum Ausgangspunkt.

 

Eine schöne Wanderung wurde bei der Schlusseinkehr beendet.

 

Dem Wanderführer sei Dank gesagt.

 

 

 


Traditionswanderung am Raichberg


Seit 40 Jahren findet an Heilig Drei König die Wanderung auf dem Raichberg statt. Zweimal fiel die Wanderung aus. Einmal wegen Blitzeis und letztes Jahr wegen Corona – Lockdown. Somit war es heuer die 38. Traditionswanderung.

 

Das Wetter war alles anderes als freundlich, aber 12 Unerschrockene kamen zur Wanderung am Treffpunkt zusammen. Noch war am Parkplatz „Stich“ wenig los sollte sich aber im Lauf des Tages ändern. Die Nebelwolken hingen tief und so konnte man die Gipfel nur erahnen. Auf leicht beschneiten Wegen ließ es sich gut laufen. Da es die Tage davor geregnet hatte wurde ein anderer Weg genommen. Am Albtrauf wurde, um ins Flachland zu schauen, kurz angehalten. Es war nicht allzu viel zu erkennen.

 

Pünktlich zur ausgemachten Zeit kam man im Zollersteighof an und traf auf 3 weitere Mitglieder. Bei diesen handelt es sich um Urgesteine, die schon die ersten Wanderungen mitgemacht haben. Nach dem Mittagessen ging es vor zum Zeller Horn um den Ausblick aufs Land und Burg zu genießen. Die Burg war nur kurzzeitig und nur Bruchstückhaft zu sehen, vom Land konnte man mehr erkennen. Bei leichtem Schneefall wurde der Rückweg angetreten. Am Zollersteighof trennte man sich und der Großteil ging weiter zum Parkplatz Stich. Nun war der Platz gut belegt. Es war ein schöner erlebnisreicher Tag und jeder fragte, wann die nächste Wanderung ist. Wie man anreiste fuhr man zum Horber Treffpunkt zurück. Alles lief ohne Komplikationen gut ab.

 

 

 

09.01.2022 EP