Wolfgang Strittmatter am 14. November 2025.

  

Der Schwarzwaldverein Horb am Neckar bot seinen Mitgliedern am letzten Wochenende einen heimatkundlichen Lichtbildervortrag an, der einmal aus der Sicht eines Höhlenforschers gestaltet wurde. In Streifzügen rund um Horb zeigte Wolfgang Strittmatter viele Entdeckungen aus Forschungen mit seinen Höhlenfreunden über geschichtliche und geologische Geheimnisse. Aus seinem Archiv von über 50 Jahren trug er  Höhlenforschungstätigkeiten zusammen und zeigte interessante Beispiele, wie man mit Hilfe der Wünschelrutentechnik geschichtlichen Spuren und Standorte von ehemaligen Bauwerken und Kellern entdecken kann. Die Dokumentationen begannen mit der Lokalisierung des Standortes der Allerheiligenkapelle in einer Neubausiedlung in Glatt, welche vor über 200 Jahren abgerissen wurde. Passend dazu waren auch die Forschungsergebnisse von der Kapellensuche auf dem Horber Kreuzberg vor 8 Jahren. Auf dessen Standort befindet sich heute eine interessante Informationstafel auf einem Denkmalstein. Die Initiatoren dieser Forschungen waren die Geschichtsforscher Heinrich Raible und Heinz Schmid aus Horb.

Die Spurensuche um Horb zeigte auch den Standort eines Stadtmauerturmes in der Nähe des „Schüttetores“. An dieser Stelle befindet sich heute die Spielwiese eines Kindergartens. Ein weiteres Geheimnis war die Suche nach einem unterirdischen Gang, ausgehend von dem oberen Schütteturm bis hinunter zu Schlosskirche in der Altstadt. Strittmatters Nachforschungen wiesen jedoch nur auf geologische Störungen durch unterirdische Abrissklüfte im Fels, die den Bergsporn Nähe des Turmes und der Kapelle mehrfach im Untergrund durchqueren. An beiden Berghängen treten einige Klüfte zu Tage, die als deutliche Einsenkungen erkennbar sind. Die vermeintlich schon entdeckten Spuren eines Ganges erwiesen sich als rein geologisch. Aus der Burgengeschichte weiß man auch, dass in alter Zeit der Bau von Geheimstollen sehr aufwendig war, und die geologische Beschaffenheit des Untergrundes beschränkte meistens den Bau eines solchen. In der Regel hatten Burgen nur sehr kurze Fluchtstollen. Die berüchtigten, langen Verbindungsgänge existieren meist nur in der lebendigen Fantasie des Volkes.

Zu den ehemals zwölf alten Brauereikellern an der Nordstetter Steige, die heute nicht mehr zugänglich sind, zeigte Strittmatter einige interessante Beispiele von noch erhaltenen Felsenkellern aus dem Umkreis. Mit interessanten Bildern wurden die Zuschauer weiter ins Eutinger Tal, nordseitig von Mühlen am Neckar, geführt. Dieses unter Naturschutz stehende Tal ist kulturell und geologisch ein Kleinod. Der Einblick begann mit der Entdeckungsgeschichte des Lochbrunnens, eine in den 1970er Jahren entdeckten Unterwasserhöhle. Sie wurde bis heute auf etwa 600 Meter von Höhlentauchern des Vereins Höhle- und Karst, Stuttgart erforscht. Das leuchtend blaue Wasser fließt meist unterirdisch durch das Tal bis zur Quelle bei der Talmühle.

Weiter talaufwärts erreicht man die Burgruine Eutinger Tal, ein ehemaliges Rittergut, das von 1300 bis 1818 bewohnt war. Oberhalb des Wanderweges verläuft auch die Eisenbahnlinie, die seit 1874 als „Nagoldbahn“ von Horb nach Pforzheim führt. Unweit der Burgruine befindet sich in der Böschungsmauer aus roten Ziegelsteinen ein kleines Schlupfloch, der Einstieg in die Eutinger Tropfsteinhöhle. Sie hat einen breit abgestuften Klüftungskarakter und ist mit mehreren schönen Tropfsteingalerien an den Wänden geschmückt. Ihre Gesamtlänge wurde auf 22 Meter, und die vertikale Höhe auf 10 Meter ausgemessen. Am Ende des Eutinger Tales findet man noch fünf alte Brauerei – Felsenkeller, die außer den Eingängen, noch gut erhalten sind. Sie dienen heute dem Fledermausschutz als Winterquartier. Ein Blick nach Ahldorf führte die Zuschauer zunächst zu einem Brunnenkellerdenkmal.    Weiter zeigten mehrere Beispiele geologische Besonderheiten aus unserem Karstgebiet.  Dabei besichtigte man einen großen Erdeinbruch, der 2018 direkt neben der Bundesstraße 32 entstand. Im Auftrag der Stadtverwaltung Horb wurde er für die geologische Untersuchung bis zum Grund ausgebackert und wieder aufgefüllt. Zum Schluß des Vortrages besuchte man noch mehrere Burgrunen und der Forscher zeigte wieder interessante Bilder von ehemaligen Burgkellern und einem unterirdischen Fluchtgang, die er aufspürte und zeichnerisch dokumentierte. Insgesamt waren die Besucher in dem überfüllten Vorführraum sehr beeindruckt und führten noch lange interessante Gespräche. 


Wanderung um die Weitenburg am 13 November 2025


Bei der Donnerstagswanderer des Schwarzwaldvereins am 13. November ging es von Weitingen zur Weitenburg und Wilhelmshöhe. Der erste Teil der Strecke erfolgte über Feldwege mit schöner Aussicht auf die Schwäbische Alb. Nach der halben Strecke erreichten wir die Weitenburg, hier legten wir eine kleine Rast ein und wurden von unserer Wanderführerin mit Leckereien überrascht. Weiter ging es durch Laubwald zuerst Berg ab und später noch Bergauf. Nach dieser kleinen Anstrengung erreichten wir die Wilhelmshöhe von wo aus wir unser Ziel, die Halle in Weitingen bereits erblickten. Unserer Wandergruppe mit 17 Personen hat die Strecke zugesagt, da auch das Wetter uns mit Sonnenschein belohnte.

A.H.                                                                                 Das Einkehren in Eutingen war dann noch der krönende Abschluss.

 


Wanderung um Horb am 30 November 2025


Am Donnerstag 30 November trafen sich 13 Wanderer . Die Wegstrecke betrug 8,2 km bei 160 hm.

Wir danken den Wanderführern Elke und Horst Bäuerle für diese schöne Wanderung in der herbstlich gefärbten Natur.

M.R.


Wanderung um Altheim am 16. Oktober 2025


Unsere Wanderung am 16. 10. vom Bahnhof Heiligenfeld aus haben wir mit 10 Wanderer durchgeführt, hiervon waren es 6 Gastwanderer. Gleich zu Anfang kamen wir zur einer kleinen Kapelle am Wegesrand und hier wartete Anita Geizbühl vom Schwarzwaldverein Altheim auf uns und hat uns mit selbstgemachten Getränke überrascht. Weiter ging es nach unserem Wanderplan durch den Naturpark Schwarzwald Mitte und wir kamen zum Heckenrosenweg welcher uns oberhalb von Altheim durch den Wald geführt hat, teilweise mit schöner Aussicht auf Altheim und die Kirche. Das nächste Ziel war der Bol, welcher vom Schwarzwaldverein Altheim betreut wird. Der Rückweg ging an dem Altheimer Schuppengebiet entlang und wir verabschiedeten uns wieder von unserer Begleitung aus Altheim.

 

A.H.


Wanderung auf den Höhen von Horb Betra am 18 September 2025


 Unsere Wanderung auf den Höhen von Betra, mit Sicht auf den Hohenzoller war trotz einer etwas kleineren Gruppe ein Erfolg. Beim Treffen an der Halle hat uns unser Mitglied Wilhelm Schwarz begrüßt und sich gefreut die Donnerstagswanderer mal wieder zu sehen. Wir starteten die Wanderung an der Kirche und folgten den Wanderzeichen, zuerst in Richtung Dettingen und dann am Wald entlang zum Aussichtspunkt mit Blick nach Dettingen. Weiter ging es an der Betraer Rennstrecke vorbei zum Landwirtschaftlichen Anwesen der Fam. Schäfer. Hier wurde uns vom Landwirt Stefan eine Hofbesichtigung, angeboten und uns erklärt wie seine Kühe, sowie das Jungvieh gehalten werden. Auch der Melkroboter war für viele von uns neu. Hierdurch hat sich unsere Wanderung auf 3 Std. ausgeweitet.

Die Wanderstrecke betrug 8 Km und wir waren 10 Personen.

Zum Abschluss waren wir im Kegelstüble in Empfingen und haben den Tag ausklingen lassen.

 

A.H. 


Wanderung um Lützenhard am 4. September 2025


Trotz schlechter Wettervorhersage waren 8 Wanderer am Treffpunkt in Horb, ein Gast kam noch in Lützenhardt dazu.

 

Als wir in Lützenhardt ankamen hat die Sonne sich gezeigt  und wir konnten die geplante Wanderung durch führen. Leider haben wir auf unserem Weg bergauf die Schellenberghütte verpasst. Die Pause haben wir dann später nachgeholt. Wie vorgesehen ging es an der Pulsmessstation in den Wald und immer bergab nach Heiligenbronn, dann direkt weiter nach Lützenhardt zur Einkehr. Hier wurden wir schon um etwa 16 Uhr erwartet.

 

Glück muss man haben, eine Wanderung zwischen zwei kräftigen Regenschauer.

Als wir in Horb angekommen sind hat uns der 2 Regenschauer eingeholt.

 

A.H.


Wanderung am Ihlinger Berg am 24 Juli 2025


Beim Treffen am Parkplatz Ihlingen waren wir 9 Mitglieder und 2 Gäste. Wir fuhren zur Jakobshütte auf den Ihlinger Berg und wanderten von hier aus, zuerst durch den Wald und weiter auf gut begehbaren Wegen in offenes Gelände mit Aussicht nach Grünmettstetten und Rexingen.

 

Die Strecke betrug ca. 6,5 Kilometer und die Wanderzeit betrug ca. 2 Std.

 

 

 

A.H.


Wanderung am Rauschbart am 10 Juli 2025

Es waren 8 Wanderer um den Rauschbart unterwegs. Einige Höhenmeter mussten bewältigt werden, aber die Aussicht vom Rauschbart ins Tal entschädigt für alle Mühen.

 

 

Es waren 5,3 km


Wanderung zur Urnburg am Donnerstag 12 Juni 2025

Wanderung zur Urnburg 8,45 km bei 60 hm

 


Donnertagswanderung am 15 Mai um Eutingen Rohrdorf


Wieder trafen sich 16 Wanderer am Parkplatz der Auszeit Eutingen. Die Wanderung führte zum Kreuz, dem höchsten Punkt von Rohrdorf.

 

 

Bei dem herrlichen Wetter konnten die Wanderer die herrliche Aussicht über das Gäu genießen, der Ausblick ging bis zum Heiligenfeld und Ergenzingen.

 

Die Schlusseinkehr in der Auszeit haben die Wanderer wieder gelobt.

 

A.H.

 

 


Donnerstagswanderung 17.April 2025 beim Äschenteich.

 

8 Wanderer waren 9 km  in 3 Stunden unterwegs, das Wetter war besser als die Vorhersage.


Wanderung um Horb, Mühlen


Am Donnerstag  3. April trafen sich wieder 15 Wanderer, dabei konnten 6 Gäste begrüßt werden. Nach   8,6 km und 2, 5 Stunden Wanderzeit endete die Wanderung bei einer gemütlichen Einkehr.


Wanderung um Empfingen , Buchhof am 20. März 2025


Nach einem missglücktem Start, die Wanderer fanden sich nicht am Parkplatz bei dem Friedhof. So waren nur die Hälfte 9 Wanderer dabei.

Die Wegstrecke betrug 8,55 km und 90 hm.


Wanderung um Grünmettstetten


Am Donnerstag 6 März trafen sich 20 Wanderer zu einer 8,7 km langen mit 180 Höhenmeter Wanderung. Hier einige Impressionen der Wanderung bei herrlichem Wetter.


Erste Donnerstagswanderung 2025, am 20. Februar 2025


Zur ersten Donnerstagswanderung in diesem Jahr trafen sich wieder 22 Wander an der Festhalle um den Bierweg um Hochdorf ( Nagold ) zu erkunden. Bei einem lauen, fast frühlingshaften Lüftchen ging es vorbei am Hopfengarten in weitem Bogen um Hochdorf herum. Die Aussicht zur schwäbischenAlb war einfach traumhaft. Zurück ging es dann durch den Ort zum Ausgangspunkt.
Die Wanderschuhe hatten nun 8,2 km auf dem Profil und es waren 2 1/2 Stunden Wanderzeit vergangen. Danach ging es, wie es Tradition ist, zur Einkehr nach Horb, damit klang ein herrlicher Wandertag aus. Unseren herzlichen Dank an die Wanderführer.

R. L.